Aktuelles / News

An dieser Stelle möchten wir Sie über Neuigkeiten aus unserer fachärztlichen Praxis informieren. Hier erfahren Sie, wann wir unsere Praxis wegen Urlaub oder Fortbildungen schließen, welche neuen Geräte bei uns im Einsatz sind und welche neuen Angebote Sie in unserer Praxis erwarten.

Außerdem geben wir Ihnen die Möglichkeit, sich über aktuelle Themen in der Medizin zu informieren.

 

UPDATE CORONA-VIRUS

 

Aktuelle Bedingungen:

 

- der Zugang zur Praxis ist frei für alle Patientinnen, die einen Termin in unserer Praxis haben. Krebsvorsorgen und Kontrolltermine sind möglich. 

- es wird Ihnen an der Pforte Fieber gemessen und es wird erfragt, ob Symptome (Husten, ...) vorliegen

 

 

- bitte bringen Sie (falls vorhanden) einen Mundschutz mit, den Sie während des gesamten Klinikaufenthalts aufbehalten. Für den Fall, dass Sie keinen Mundschutz haben, erhalten Sie einen Mundschutz am Haupteingang.

 

- Falls Sie ein Rezept (z. B. für Ihre Pille) benötigen, senden Sie uns bitte rechtzeitig Ihre Versicherungskarte per Post zu. Legen Sie der Sendung ein kurzes Schreiben (welches Medikament sie wieder benötigen) und einen frankierten Rückumschlag bei. Wir senden Ihnen dann Ihre Versicherungskarte und Ihr Rezept umgehend wieder zurück.

 

"Checkliste bei Kinderwunsch"

 

Im folgenden Artikel finden Sie einige Faktoren und Punkte, die Sie bei einem Kinderwunsch (auch erst für die Zukunft) beachten sollten:

 

- Impfungen:

Bitte überprüfen Sie Ihren Impfpass! Besonders wichtig für die Sicherheit des Ungeborenen ist der ausreichende Schutz gegen Röteln und Windpocken, da beide Infektionen während der Schwangerschaft zu schweren Fehlbildungen führen können. Als ausreichend geschützt gelten Sie, wenn zwei Röteln-Impfungen in Ihrem Impfpass dokumentiert sind. Im Zweifelsfall kann ein Windpockenschutz über eine Blutuntersuchung geklärt werden (frühere Infektion durch Windpocken z.B. im Kindesalter = ausreichender Schutz). Zusätzlich empfehlenswert für den "Nestschutz" des Neugeborenen sind die Impfungen gegen Keuchhusten, Masern und Hepatitis B, falls diese bisher nicht ausreichend abgedeckt wurden. 

 

- Folsäure-Prophylaxe:

Bei Kinderwunsch sollten Sie frühzeitig (am besten 4-8 Wochen vor Eintritt einer Schwangerschaft) ausreichend Folsäure z.B. in Form von Tabletten zu sich nehmen. Hierdurch kann das Risiko für Fehlbildungen, wie einen offenen Rücken oder Hirnfehlbildungen um etwa 70% gesenkt werden.

 

- Lebensführung:

Bewegungsmangel, Über- bzw. Untergewicht können unter anderem zu Hormonstörungen führen, wodurch über einen längeren Zeitraum bestehend, die Chancen für eine Schwangerschaft verringert werden.

Rauchen verringert die Chance ebenfalls, schwanger zu werden und vergrößert das Risiko für Eileiterschwangerschaften, Fehl- oder Frühgeburten sowie Bluthochdruckerkrankungen in der Schwangerschaft.

Lassen Sie möglichst im Vorfeld eine Kontrolle über Zahnstatus und Mundhygiene bei Ihrem Zahnarzt durchführen.

Falls Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten Sie vorab mit Ihrem Arzt über eine eventuelle notwendige Umstellung sprechen.

 

Für weitere Fragen bezüglich Ihrer Familienplanung stehen wir gerne zur Verfügung. Vereinbaren Sie hierzu gerne einen Gesprächstermin mit einem unserer beiden Ärzten.

Wir würden uns freuen, Sie demnächst bald öfter im Rahmen der Schwangerenvorsorge begrüßen zu dürfen.

Ihre Entbindung

in persönlicher und familiärer Atmosphäre

 

Obwohl immer mehr geburtshilfliche Einrichtungen in unserer näheren Umgebung geschlossen werden, möchten wir weiterhin für Sie da sein!

 

Die geburtshilfliche Abteilung in der Kreisklinik Krumbach besteht aus einem gut geschulten Team.

 

Dazu zählen die Hebammen, Kinderkrankenschwestern, Anästhesisten (=Narkoseärzte), Kinderärzte, eine Stillberaterin und unsere Belegärzte Dr. Landthaler und Dr. Vitsek.

Die Anzahl von ca. 350 Entbindungen pro Jahr mit steigender Tendenz zeigt die Beliebtheit unserer Klinik und sie bleibt trotzdem familiär und persönlich.

 

Alternative Methoden der Geburtsbegleitung (wie. z.B. Akupunktur, Homöopathie oder ein Entspannungsbad in unserer Badewanne), verschiedene Möglichkeiten der Geburtsvorbereitung (z.B. der PDA-Vortrag - "Schmerzerleichterung unter der Geburt", verschiedene Geburtsvorbereitungskurse oder ein Säuglingspflegekurs) oder auch nach der Entbindung (z.B. Rückbildungsgymnastik mit oder ohne Beckenbodengymnastik, Babyschwimmen oder -massage oder Tragetuchtechniken) gehören zu unseren Angeboten.

 

Zur Anmeldung zu den verschiedenen Kursen dürfen wir Sie gerne an die zuständigen Kontakt-Personen weiterleiten (Info´s finden Sie unter dem folgenden Link: Klinik Krumbach - Geburtshilfe - Genaues zu den Kursen links).

 

Um einen reibungslosen Ablauf bei Ihrer Entbindung zu ermöglichen und zum gegenseitigen Kennenlernen, bitten wir Sie um eine Anmeldung bzw. Vorstellung in unserer Praxis (empfehlenswert ist hierzu der Zeitraum zwischen der 36. und 38. Schwangerschaftswoche).

Für die Terminvereinbarung oder bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 08282 - 95 605 zur Verfügung.

"Terminservicestellen" - Info´s zur Terminvergabe

 

Die aufgrund des sogenannten "GKV - Versorgungsstärkungsgesetzes" eingeführten "Terminservicestellen" sind zurzeit ein beliebtes Thema der Medien.

 

Mit dieser Terminservicestelle soll die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) garantieren, dass auch gesetzlich Krankenversicherte innerhalb von 4 Wochen einen Termin (ausgenommen Vorsorgeuntersuchung) beim Facharzt (z.B. Frauenarzt, Augenarzt, Hautarzt etc.) zugewiesen bekommen.

 

Aufgrund unserer zusätzlichen Notfallsprechstunden und der Berücksichtigung der von Ihnen genannten Beschwerden (z.B. Bauchschmerzen), ist es nicht notwendig, dass Sie sich über eine Servicestelle einen kurzfristigen Termin vereinbaren lassen.

 

Wir versuchen generell immer Ihnen schnellst möglichst einen Termin anbieten zu können.

Um einen Termin zu vereinbaren melden Sie sich bitte unter der folgenden Telefonnummer: 08282-95 605!

Früherkennung von Fehlbildungen in der Schwangerschaft

 

Das sogenannte Ersttrimester-Screening ermöglicht Ihnen eine Risikoabklärung für Trisomie 21.

Durch die Kombination von Nackentransparenzmessung des Kindes und Blutwerten der Mutter in der 12. - 14. Schwangerschaftswoche lässt sich je nach Alter der Mutter eine frühe Bestätigung einer unauffälligen Schwangerschaft mit ca. 90 prozentiger Sicherheit erhalten.

 

Das Risiko für ein sogenanntes "Down-Syndrom" ist eng mit dem Alter der Mutter verknüpft. Jedoch kommen  knapp 50 % aller Down-Syndrom-Fälle bei Schwangeren unter 35 Jahren vor.

 

Alle Babys in der 12. - 14. Schwangerschaftswoche haben im Bereich des Nackens eine kleine Fllüssigkeitsansammlung (NT). Bei einem Großteil der ungeborenen Kinder mit Trisomie 21 und bei anderen Chromosomenstörungen ist die NT häufig, aber nicht immer vergrößert. Deshalb wird zusätzlich Blut bei der werdenden Mutter abgenommen, um eine sehr hohe Sicherheit zu erreichen.

 

Die NT wird auf Zehntelmillimeter genau gemessen. Daher sind für die Messung viel Erfahrung, ein gutes Ultraschallgerät und eine spezielle Ausbildung des Untersuchers notwendig. Für die hierfür erforderliche Zertifizierung wird Dr. Vitsek seit 2004 jährlich geprüft.

 

Weiter Informationen zu Untersuchungen in der Schwangerschaft finden Sie in unserer Rubrik "Schwangerschaftsbetreuung". Bei zusätzlichen Fragen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Änderung bei der "HPV-Impfung"

 

Die Abkürzung HPV steht für humane Papillomviren.

Bestimmte HPV-Typen können verschiedene Krebsarten im Genitalbereich, z.B. Gebärmutterhalskrebs verursachen.

80 % aller Menschen kommen im Laufe ihres Lebens mit Papillomviren in Kontakt.

Diese werden durch Haut- oder Schleimhautkontakt übertragen, wie z.B. beim Geschlechtsverkehr. Deshalb sollte die vorbeugende Impfung möglichst vor dem ersten Geschlechtsverkehr erfolgen.

 

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt daher, die HPV-Impfung zwischen dem 9. und 17. Lebensjahr durchzuführen. In diesem Zeitraum werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen.

 

Die aktuelle Änderung der Impfkommission in Zusammenarbeit mit dem Bundesgesundheitsministerium sieht vor, im Alter zwischen 9 und 13 Jahren nur zwei, anstatt den bisher üblichen drei Dosen zu impfen.

 

Bei Fragen stehen wir Ihnen (auch mit Infomaterial) gerne zur Seite. Nehmen Sie hierzu Kontakt mit uns auf.

Wir empfehlen:

 

Brustkrebsfrüherkennung

 

Jede 9. Frau in Deutschland erleidet im Laufe ihres Lebens einen Brustkrebs.

Entscheidend für die Prognose und Therapie ist, die Diagnose frühzeitig zu stellen.

 

Zum selbständigen Abtasten der Brust, wozu wir auch gerne anleiten und Ihnen Inomaterial zur Verfügung stellen, gehört zusatzlich die Brustkontrolle einmal im Jahr beim Frauenarzt.

 

Außerdem empfehlen wir eine Ultraschalluntersuchung der Brust zur Feststellung von (meist harmlosen) Zysten oder Knoten, die oft nur beobachtet werden müssen und im Zweifelsfall noch im Frühstadium entfernt werden können.

 

Ab dem 40. Lebensjahr raten wir alle zwei Jahre zu einer Mammographie (= Röntgen der Brust). Bei einer familiären Vorbelastung kann die Mammographie auch jährlich durchgeführt werden.

 

Weiter Informationen können Sie unserer Homepage unter der Rubrik " Krebsfrüherkennung " entnehmen. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen auch einen Beratungstermin.

Eine neue Möglichkeit zur Langzeitverhütung für junge Patientinnen

 

Jaydess - so heißt die neue Spirale.

Sie besteht aus weichem Kunststoff-Material in Form eines kleinen flexiblen T-Körpers.

Durch die hohe Verhütungssicherheit (schon ab dem 1. Tag), meist kürzere und schwächere Monatsblutungen und keine Unsicherheiten der Verhütung z.B. bei Vergessen der Pilleneinnahme, Magen-Darm-Beschwerden oder reisebedingte Zeitverschiebungen, ist diese Spirale besonders gut geeignet für unsere jungen Patientinnen.

Jaydess bleibt für maximal 3 Jahre in die Gebärmutter eingelegt, kann jedoch jeder Zeit z.B. bei Kinderwunsch vorher entfernt werden.

 

Bei Interesse oder weiteren Fragen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Hilfe bei Harninkontinenz

 

Das Tabuthema Harninkontinenz / Blasenschwäche betrifft mehr Frauen als viele denken.

 

Unfreiwilliger Urinverlust kann die unterschiedlichsten Gründe haben und in jedem Lebensalter auftreten. Frauen sind von Inkontinenz häufiger betroffen als Männer. Dafür gibt es mehrere Gründe. Der Beckenboden der Frau muss große Belastungen (wie z. B. Schwangerschaft und Geburt) aushalten. In den Wechseljahren verursachen die hormonellen Veränderungen außerdem eine Schwäche von Muskel- und Bindegewebe.

 

Zu den Therapiemöglichkeiten zählen Beckenbodentraining, Medikamentengabe sowie die operative Therapie. Lesen Sie mehr zu diesem Thema in unserer Rubrik "Unsere Leistungen - Operative Therapie".

 

Aufgrund der sehr unterschiedlichen Ursachen für eine Harninkontinenz ist es sehr wichtig sich als Patientin an einen erfahrenen Arzt zu wenden. Nur dadurch ist es möglich die Ursache ihrer Beschwerden zu klären und eine gezielte Therapie einzuleiten, denn Inkontinenz ist in fast allen Fällen behandelbar. Unser Ziel ist es nach einer sorgfältigen Abklärung Ihrer Beschwerden ein individuelles Behandlungskonzept für Sie zu entwickeln.

Vereinbaren Sie ganz unverbindlich einen Termin in unserer Sprechstunde und verabschieden Sie sich von diesem unangenehmen Beschwerdebild!